Serman Yacht CharterSerman Yacht Charter

So funktioniert Yachtcharter auf Mallorca

Eine Luxus-Yachtcharter auf Mallorca sollte sich von der ersten Nachricht an entspannt und verlässlich anfühlen. So läuft sie mit Serman Yacht Charter ab: eine handverlesene Vorauswahl, ein klarer Vertrag, eine Crew, die Ihre Vorlieben kennt, und ein Kapitän, der Sie bei Ihrer Ankunft in der Marina erwartet, in Palma oder wo immer Ihre Yacht stationiert ist.

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    Ihre Pläne mitteilen

    Nennen Sie uns per WhatsApp, E-Mail oder über das Formular Ihre Wunschtermine, die Größe Ihrer Gruppe und die Charter, die Ihnen vorschwebt: von einer Sonnenuntergangsfahrt in der Bucht von Palma bis zu einer Woche quer durch die Balearen. Ein paar Zeilen genügen für den Anfang.

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    Ihre persönliche Vorauswahl erhalten

    Wir schlagen Ihnen Superyachten, Motoryachten, Sportyachten oder Segelkatamarane vor, abgestimmt auf Ihre Gruppe und Ihre Route, jeweils mit Fotos, Kabinenaufteilung, Gästekapazität und einem schriftlichen Angebot, das genau festhält, was im Preis enthalten ist und was zusätzlich anfällt.

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    Zu klaren Bedingungen bestätigen

    Sobald Sie sich für Ihre Yacht entschieden haben, erhalten Sie den Chartervertrag zur Prüfung. Eine Wochencharter richtet sich üblicherweise nach den MYBA-Bedingungen: eine Anzahlung bei Vertragsunterzeichnung, Restbetrag und APA (Vorauszahlung für Nebenkosten) vor dem Einschiffen, jeweils zu den in Ihrem Vertrag festgelegten Terminen.

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    Details abstimmen

    Ihr Präferenzbogen verrät Koch und Crew Ihre Vorlieben, Allergien, Lieblingsweine, besondere Anlässe und den Rhythmus, den Sie bevorzugen. Transfers, einen Premiumwagen über SERMAN RENT und alle Sonderwünsche regeln wir gleich im selben Gespräch.

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    An Bord gehen

    Ihr Kapitän empfängt Sie in der Marina, stellt Ihnen die Crew vor, gibt die Sicherheitseinweisung und bespricht mit Ihnen die Route, abgestimmt auf Wind und Seegang des Tages. Dann heißt es Leinen los, und die Küste öffnet sich vor Ihnen.

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    Entspannt von Bord gehen

    Bei einer Wochencharter rechnet der Kapitän die APA mit Belegen ab, und ein nicht verbrauchtes Guthaben erhalten Sie zurück. Bei einer Charter mit Crew ist ein Trinkgeld üblich, dessen Höhe stets in Ihrem Ermessen liegt.

Ablauf

Von der ersten Nachricht bis zum ersten Sprung ins Meer

  1. Erzählen Sie uns von Ihrem Plan

    Termine, Gruppengröße und wie Sie Ihre Tage am liebsten verbringen. Für den Anfang genügt eine kurze Nachricht per WhatsApp, per E-Mail oder über das Formular.

  2. Wählen Sie Ihre Yacht

    Eine sorgfältig zusammengestellte Vorauswahl mit Fotos, Decksplänen, Leistungsumfang und einem schriftlichen Angebot für jede Option, damit Ihnen die Entscheidung leichtfällt.

  3. Willkommen an Bord

    Ihr Kapitän empfängt Sie in der Marina, stellt Ihnen die Crew vor, führt Sie durch die Yacht und bespricht mit Ihnen den Plan für den Tag.

  4. Schwimmen, speisen, abschalten

    Badestopps in klarem Wasser, Mittagessen vor Anker und Zeit für süßes Nichtstun, danach wie vereinbart zurück in den Hafen.

Was den Preis bestimmt

Jede Charter wird individuell und schriftlich angeboten; Preise nennen wir stets auf Anfrage. Diese Faktoren fallen am stärksten ins Gewicht.

  • Die Yacht

    Länge, Typ, Baujahr und Ausstattung wirken sich am stärksten aus, ebenso die Größe der Crew. Eine Superyacht mit Koch und kompletter Crew spielt in einer anderen Liga als eine Sportyacht für eine Tagescharter.

  • Die Saison

    Der Hochsommer ist die gefragteste Zeit auf den Balearen, und die Preise richten sich nach der Nachfrage. Im späten Frühjahr und im Frühherbst geht es auf dem Wasser und in den Yachthäfen oft ruhiger zu.

  • Die Dauer

    Ein halber Tag, ein ganzer Tag, ein paar Nächte an Bord oder eine volle Woche. Bei einer Wochencharter setzt sich das Angebot in der Regel aus dem Charterpreis und der APA für die laufenden Kosten zusammen.

  • Die Route

    Die Entfernung bestimmt den Treibstoffverbrauch, und bei manchen Zielen kommen Gebühren für Liegeplatz oder Mooringboje hinzu. Geschützte Gewässer wie der Nationalpark Cabrera erfordern zudem eine Navigationsgenehmigung, die im Voraus beantragt wird. Eine Überfahrt nach Ibiza und Formentera wird anders geplant und kalkuliert als ein Tag in der Bucht von Palma.

  • Steuern und Bedingungen

    Für eine Charter, die in Spanien beginnt, also dort, wo Ihnen die Yacht zur Verfügung gestellt wird, fällt in der Regel die spanische Mehrwertsteuer an. Ihr Angebot weist sie klar aus, ebenso die Treibstoffregelung, die Zahlungstermine und das Vorgehen, falls das Wetter nicht mitspielt.

  • Die Extras

    Ein Privatkoch, erlesene Weine, zusätzliche Crewmitglieder, Wasserspielzeug und Transfers lassen sich ganz nach Ihren Plänen ergänzen, jeweils schriftlich im Angebot festgehalten.

Bevor Sie an Bord gehen

  • Ein gültiger Reisepass oder Personalausweis für jeden Gast, da für die Yacht vor dem Ablegen eine Passagierliste erforderlich sein kann
  • Ihr ausgefüllter Präferenzbogen, vorab zugesandt, damit sich die Crew vorbereiten kann
  • Badebekleidung, Sonnenschutz, Hut und Sonnenbrille
  • Schuhe mit weicher Sohle, oder einfach barfuß: Auf vielen Yachten bittet man Gäste, Straßenschuhe an Land zu lassen
  • Alle Medikamente, die Sie benötigen; Allergien teilen Sie der Crew bitte vorab mit
  • Etwas Leichtes zum Überziehen für die Abendbrise an Deck
  • Weiches Gepäck für eine längere Charter, da es sich viel leichter verstauen lässt als Hartschalenkoffer
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Glossar

Glossar zur Yachtcharter

Die Begriffe, die Ihnen in Angeboten, Verträgen und im Gespräch mit Ihrem Kapitän begegnen, einfach erklärt, damit Sie in den Unterlagen nichts überrascht.

APA (Advance Provisioning Allowance)
Eine Vorauszahlung zusätzlich zum Charterpreis, die laufende Kosten wie Treibstoff, Lebensmittel, Getränke und Hafengebühren deckt. Als allgemeiner Richtwert der Branche setzen Broker sie häufig mit etwa 25 bis 40 Prozent des Charterpreises an, bei Motoryachten und anderen Yachten mit hohem Treibstoffverbrauch meist eher am oberen Ende; der genaue Wert ist im Chartervertrag der jeweiligen Yacht festgelegt. Der Kapitän verwaltet die APA mit Belegen und erstattet Ihnen jeden nicht verbrauchten Betrag.
Bareboat-Charter
Die Anmietung einer Yacht ohne Kapitän und Crew, bei der ein Mitglied der Gruppe das Kommando übernimmt, die erforderlichen Befähigungsnachweise besitzt und die rechtliche Verantwortung trägt. Serman Yacht Charter bietet keine Bareboat-Charter an: Sie mieten jede Yacht mit einem professionellen Kapitän.
Breite (Beam)
Die Breite der Yacht an ihrer breitesten Stelle. Eine großzügige Breite bedeutet meist mehr Anfangsstabilität und mehr Platz an Deck und unter Deck, weshalb sich Katamarane so offen anfühlen.
Liegeplatz (Berth)
Der Platz einer Yacht an einem Steg oder Kai in einer Marina oder einem Hafen. Die Gebühren richten sich in der Regel nach der Größe der Yacht, und im Sommer werden die begehrtesten Häfen lange im Voraus reserviert. Im Englischen bezeichnet „Berth“ außerdem einen Schlafplatz in einer Kabine, also eine Koje.
Kapitän und Skipper
Beide Begriffe bezeichnen den professionellen Schiffsführer, der das Kommando über die Yacht hat und für Navigation, Sicherheit und Crew verantwortlich ist. Von Skipper spricht man häufig auf kleineren Yachten, auf denen der Kapitän mitunter das einzige Crewmitglied ist, von Kapitän auf größeren Yachten mit kompletter Crew.
Crew
Das professionelle Team, das die Yacht gemeinsam mit dem Kapitän führt: Decksleute, Stewards und Stewardessen, ein Koch und auf größeren Yachten ein Maschinist. Wie viele Crewmitglieder an Bord sind, hängt von der Größe der Yacht und der Art der Charter ab.
Tiefgang (Draught)
Wie tief der Rumpf ins Wasser reicht, gemessen von der Wasserlinie bis zu seinem tiefsten Punkt. Der Tiefgang bestimmt die Mindestwassertiefe, die eine Yacht braucht. Deshalb kann ein Katamaran mit geringem Tiefgang näher an manchen Stränden ankern als eine Segelyacht mit tiefem Kiel.
Flybridge
Ein offenes Oberdeck über dem Hauptsalon mit zweitem Steuerstand und Sitzplätzen für die Gäste, oft von einem Hardtop beschattet. Auf vielen Motoryachten ist sie der Lieblingsplatz, um die Küste vorbeiziehen zu sehen.
Gästekapazität
Die meisten gewerblichen Charteryachten nehmen bis zu 12 Gäste auf, da bei mehr Personen die Vorschriften für Fahrgastschiffe greifen. Einige wenige größere Yachten, die nach Regelwerken wie dem Red Ensign Group Yacht Code Part B zertifiziert sind, dürfen bis zu 36 Gäste an Bord nehmen.
LOA (Länge über alles)
Die maximale Länge des Rumpfes, parallel zur Wasserlinie gemessen. Nach diesem Wert wird die Größe einer Yacht angegeben, und er dient, oft zusammen mit der Breite, als Grundlage für die Liegeplatzgebühren in der Marina.
MYBA-Chartervertrag
Der Standardvertrag für Yachtcharter mit Crew, ausgearbeitet von der MYBA, The Worldwide Yachting Association. Er regelt Charterpreis, APA, Zahlungstermine, Stornobedingungen sowie die Pflichten von Eigner und Charterer; typischerweise ist die Hälfte des Charterpreises bei Unterzeichnung fällig.
Mooringboje
Eine am Meeresgrund verankerte Boje, an der eine Yacht festmacht, statt Anker zu werfen. Auf den Balearen schützen regulierte Bojenfelder die Seegraswiesen an Orten wie Sant Elm und Formentor; die Bojen lassen sich vorab über den Reservierungsservice von Ports IB buchen.
Posidonia
Posidonia oceanica, auch Neptungras genannt, ist ein Seegras, das nur im Mittelmeer vorkommt. Rund um die Balearen bildet es ausgedehnte Wiesen, die Sediment binden und dazu beitragen, dass das Wasser so klar bleibt. Nach dem balearischen Dekret 25/2018 ist das Ankern auf diesen Wiesen grundsätzlich verboten; Kapitäne ankern deshalb auf Sandgrund oder nutzen genehmigte Bojen.
Präferenzbogen (Preference Sheet)
Ein Fragebogen zu Vorlieben, Allergien, Lieblingsweinen, Essenszeiten, besonderen Anlässen und Aktivitäten, den Sie vor der Charter ausfüllen, idealerweise etwa zwei Wochen im Voraus. Auf dieser Grundlage plant der Koch die Menüs und besorgt die Zutaten.
Proviantierung (Provisioning)
Die Versorgung der Yacht mit Lebensmitteln, Getränken und Vorräten vor und während der Charter, ausgerichtet an Ihrem Präferenzbogen. Bei einer Wochencharter wird sie in der Regel aus der APA bezahlt, zum Einkaufspreis und gegen Beleg.
Stabilisatoren
Systeme, die das Rollen verringern, also die seitliche Schaukelbewegung einer Yacht. Flossenstabilisatoren wirken am besten in Fahrt, Kreiselstabilisatoren und Zero-Speed-Systeme beruhigen die Yacht dagegen auch vor Anker: ein echter Komfortgewinn beim Mittagessen oder bei einer Nacht in einer Ankerbucht.
Beiboot (Tender)
Das kleinere Boot, das eine Yacht mitführt, um Gäste an Land, an einen Strand oder in einen Hafen zu bringen, während die Yacht vor Anker bleibt. Auf größeren Yachten kann es selbst ein stattliches, komfortables Motorboot sein.
Wasserspielzeug
Die Freizeitausrüstung an Bord, von SUP-Boards, Kajaks und Schnorchelausrüstung bis zu Seabobs oder Jetskis auf manchen Yachten. Was an Bord ist, hängt von der Yacht ab; für motorisiertes Wasserspielzeug gelten örtliche Vorschriften, nach denen der Fahrer unter Umständen einen Führerschein benötigt.
Kontakt

Planen wir Ihren Tag auf See

Nennen Sie uns Ihre Wunschtermine, Ihre Gruppe und die Art von Tag, die Ihnen vorschwebt. Wir antworten mit passenden Yachten und einem Routenvorschlag.

Ihre Anfrage öffnet sich in Ihrer eigenen E-Mail- oder WhatsApp-App. Verantwortlicher: SERMAN ILLES, S.L. Wir verwenden sie ausschließlich für unsere Antwort und Ihr Angebot. Auskunft, Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten erhalten Sie unter info@serman.yachts. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.